Mit dem Firefox Webseiten untersuchen
und style.css anpassen!
Mittlerweile haben alle Browser inen "Inspector" um den Quellcode direkt zu untersuchen. Die Browser "Explorer, Microsoft" uns "Safari, Apple" gehen etwas andere Wege und sind stark auf Firmeneigene Webapplikationen beogen. Es empfihlt sich daher den HTML/CSS/-Inspector auf Firefox oder Chrome zu nutzen, um unsere WordPress-Seiten zu untersuchen.
- CSS Stile untersuchen: Markiere im Firefox das zu untersuchende HTML-Element
- Mit Firefox > rechte Maustatste > "Element untersuchen" öffnest du den Inspector
- Richte die Fenster so ein, dass du:
- Deine Markierung
- Den HTML-Quelltext
- Die CSS Deklarationen
- Du kannst den Code jetzt bearbeiten. Wenn du den Browser neu lädst, ist alles wieder wie zuvor. Um die Anpassungen zu speichern, musst du diese kopieren. Sie sind so in deiner Zwischenablage.
- CSS Stile speichern: Mit WordPress hast du einfache Möglichkeiten:
- Variante 1: Öffne das Dashboard > Design > Customizer
- Variante 2: Öffne die CSS-Datei deines Child-Theme
- Füge den Code aus der Zwischablage in die CSS-Datei ein.
- Speichere und prüfe das Ergebnis im Browser.
CSS-Dateien von Plugins finden.
Die CSS-Dateien von Plugins werden nicht immer in der Datei style.css
dargestellt. Mit dem Add-Ons Firebug kannst du aber auf die richtige CSS-Datei zugreifen und testen. Die Dateien kannst du später mit FTP downloaden, bearbeiten und wieder uploaden.
Anleitung: CSS-Dateien vom Plugin MetaSlider
- Öffne eine Seite mit einer Galerie im Firefox.
- Öffne den Firebug.
- Wähle das Auswahlinstrument des Firebugs.
- Klicke damit auf den Bereich einer Galerie, welchen du mit CSS bearbeiten willst.
- Klicke weiter auf den blau markierten Pfad im Styles-Fenster.
- Jetzt wird dir im ganzen Fenster das CSS angezeigt. Hier kannst du mit dem Firebug die CSS-Datei überschreiben. Testen!
- Denn meist komplizierten Pfad zu der CSS-Datei findest du, wenn du in der Subkopfzeile auf: >
nextgen_
usw klickst. - Du kannst nun diese CSS-Datei downloaden, bearbeiten und wieder uploaden.
Template Parts
Ein WordPress-Theme kann in verschiedene Dateien zerlegt werden. Ein Vorteil davon ist, dass wichtige Teile eines Themes, Header, Navigation, Scripts oder Footer mit einem einfachen, individuellen Template für die Darstellung des Inhalts eingelinkt werden können.
Die Anleitung eigene Templates und Template-Parts zu erstellen, muss in einem Child-Theme ausgeführt werden. (Anleitung Child-Theme)
Individuelle Felder
Im folgenden Beispiel wird ein kleiner Eventkalender gebaut. Jede Seite enthällt Felder für Eventtitel, Kurzbeschreibung, Beschreibung, Bilduploader und ein Zeit/Datumsfeld.
Die Anleitung Individuelle Felder braucht ein eigenes Template um die Felder zur Anzeige zu bringen. (Anleitung Templates und Template-Parts) und muss in einem Child-Theme ausgeführt werden. (Anleitung Child-Theme)
Ein Template für eine Blog-Kategorie
Beiträge können mit Kategorien "getagt" und so sortiert werden. Blog Template So können Beiträge erstellt und durch die Zuweisung zu einer Kategorie als Blöcke in einer Seite dargestellt werden.
Vertiefung ähnlicher Themen: (Anleitung Templates und Template-Parts) und muss in einem Child-Theme ausgeführt werden. (Anleitung Child-Theme)
Wo kann ich WordPress betreiben
WordPress kann über einen WordPress-Service, einen eigenen Server oder lokal betrieben werden.
Anleitung: WordPress Installationen
WordPress Installation zügeln
Eine bestehende WordPress-Installation kann auf eine neue Adresse gezügelt werden. Dazu gibt es mehere Möglichkeiten und Bedingungen.
Anleitung: WordPress zügeln
Webeditor Brackets installaieren
Der Webeditor Brackets eignet sich, wenn komplexeres HTML und CSS codiert werden muss. Der WP-Editor unterstützt das codieren wenig. Wird ein eigenes Design (Theme) gebaut oder werden grössere Änderungen an einem bestehenden Theme ausgeführt, ist ein guter Editor notwendig.
Anleitung: Brackets und Erweiterungen installieren